Disclaimer/Impressum Dipl.-Med. Karin Bartoll, Fachärztin für Allgemeinmedizin
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Was Sie über Impfungen wissen sollten:


Was ist eine Impfung?

Bei einer Impfung werden abgeschwächte Erreger oder ihre Giftstoffe (sog. Toxine) gespritzt oder geschluckt. Diese sind soweit abgeschwächt, daß sie keine Krankheit mehr auslösen können, den Körper jedoch zur Bildung von Abwehrstoffen anregen. Wie bei einer natürlichen Erkrankung bildet der Organismus die sog. Antikörper, die ihn auch bei einer späteren Ansteckung mit dem Krankheitserreger schützen können. Man spricht von einer aktiven Immunisierung, weil der Körper selbst aktiv werden muß, d.h. sein eigenes Abwehrsystem in Kraft setzt. Leider hält dieser Schutz meist nur einige Jahre an und die Impfung muß deshalb regelmäßig aufgefrischt werden. Lebenslanger Schutz besteht in der Regel nur, wenn die Krankheit selbst durchgemacht wurde.

Wann ist eine Impfung sinnvoll?

Generell besteht in Deutschland keine Impfpflicht. Jeder kann selbst entscheiden, ob er sich oder sein Kind impfen lässt. Es wird jedoch allen Eltern geraten, ihre Kinder impfen zu lassen. Nur durch einen vollständigen Impfschutz sind Kinder wenigstens vor den betroffenen Krankheiten richtig geschützt. Denn selbst harmlos erscheinende Kinderkrankheiten können schwerwiegende Komplikationen auslösen, die z.B. das Herz oder das Gehirn angreifen. Nur durch ein breit angelegtes Impfprogramm konnten gefährliche Krankheiten wie Diphtherie oder Tuberkulose in Westeuropa nahezu, die Pockenkrankheit weltweit gänzlich ausgerottet werden. Kommt es jedoch zu Impfmüdigkeit in der Bevölkerung, so können solche Krankheiten sich schnell wieder ausbreiten. Das Ziel der Weltgesundheitsorganisation ist es, in den nächsten Jahren auch die Kinderlähmung, die vor allem noch in Ländern der dritten Welt häufig vorkommt, auszurotten.

Eine Impfung ist dann sinnvoll, wenn:

  • die Krankheit in Europa vorkommt oder Reisen bzw. längere Aufenthalte in Ländern geplant sind, in denen die betreffende Krankheit noch vorkommt.
  • die Krankheit selbst gefährlich ist (z.B. Tetanus).
  • die Krankheit gefährliche Schäden nach sich ziehen kann (z.B. Polio, Masern etc.).
  • es keine wirksamen Medikamente gegen die Krankheit gibt (z.B. Diphtherie).
  • ein erhöhtes Erkrankungsrisiko besteht [Indikationsimpfung].

Argumente für eine Impfung

  • Das Hauptargument für eine Impfung ist der Schutz vor dem Risiko, durch Krankheiten wie z.B. Diphtherie oder Polio dauerhafte Gesundheitsschäden davonzutragen oder sogar zu sterben.
  • Bei einer guten Durchimpfung der Bevölkerung können Krankheiten stark eingedämmt oder sogar ausgerottet werden.
  • Impfungen erfolgen am gesunden Menschen. Der Körper ist stark genug, ausreichend Schutzstoffe zu bilden, während die Krankheit oft bei bereits geschwächter Abwehrlage auftritt und somit doppelt belastet.
  • Bei den heutigen modernen Impfstoffen sind schwere Komplikationen sehr selten.
  • Auch das Risiko allergischer Reaktionen ist bei den modernen Impfstoffen gering.
  • Impfungen sind für den Staat billiger als die Folgeschäden (z.B. Behandlung und Betreuung eines behinderten Kindes), die die Erkrankungen hervorrufen würden.

Argumente gegen eine Impfung

  • Eine durchgemachte Kinderkrankheit bietet im Gegensatz zur Impfung einen lebenslangen Schutz.
  • Impfung bedeutet für den Säugling eine Strapaze.
  • Bei der Impfung können leichte Impfreaktionen (Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle, Fieber, Abgeschlagenheit, Durchfall, Unruhe) auftreten.

Impfschäden

Impfschäden sind Schäden, die durch eine Impfung hervorgerufen werden und die über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehen. Gefürchtet sind vor allem Hirnschäden, die zu einer bleibenden geistigen oder körperlichen Behinderung führen können. Die Problematik besteht darin, festzustellen, ob eine Krankheit durch die Impfung hervorgerufen wurde oder lediglich zum gleichen Zeitpunkt wie die Impfung aufgetreten ist, und es auch ohne Impfung zu dieser Erkrankung gekommen wäre. In seltenen Fällen kann es zu einem schweren Impfschaden kommen, jedoch ruft keiner der zugelassenen Impfstoffe mehr oder schwerere Komplikationen hervor als die Erkrankung selbst, die dadurch verhindert wird. Daß Impfschäden in der heutigen Zeit teilweise überbewertet werden, liegt daran, daß durch die gute Durchimpfung der Säuglinge kaum noch die eigentlichen Krankheiten auftreten und man z.B. das Krankheitsbild der Kinderlähmung in Deutschland kaum noch kennt. Bei Verdacht auf einen Impfschaden sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Wann sollte nicht geimpft werden

  • Wenn die betroffene Person nicht gesund ist, sollte die Impfung verschoben werden.
  • Wenn das Immunsystem (z.B. durch Cortisoneinnahme, durch eine schwere Allergie oder durch eine Krebserkrankung) geschwächt ist, muß der Arzt entscheiden, ob und wann eine Impfung günstig ist.

Empfohlene Schutzimpfungen

Um den Eltern und Kinderärzten die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Impfung zu erleichtern, wird von der Ständigen lmpfkommission (STIKO) des Bundesgesundheitsamtes regelmäßig ein Impfplan veröffentlicht . In ihm werden die empfohlenen Impfungen und ihr günstigster Zeitpunkt genannt. Zu diesen Impfungen zählen Diphtherie, Keuchhusten, Wundstarrkrampf, Kinderlähmung (Polio), Haemophilus Influenzae (Hib), Masern, Mumps, Röteln. Einige dieser Impfstoffe werden als Kombinationsspritze verabreicht (Masern-Mumps-Röteln).

Diphtherie

Diphtherie ist in Westeuropa selten geworden, kommt jedoch z.B. in Osteuropa noch häufig vor. Durch die Öffnung des Ostblockes tritt Diphtherie auch hier wieder vermehrt auf.

Mögliche Komplikationen der Krankheit: Die Diphtherie-Bakterien bilden einen hochgiftigen Stoff (Toxin), der schwere Organschäden vor allem an Herz, Leber und Nieren auslösen kann. Auch Atemlähmungen, die zum Tode führen, sind möglich.

3 Impfungen im Säuglingsalter und 1 Impfung nach ca. einem Jahr. Die Impfung erfolgt in der Regel als Kombinationsimpfung mit Tetanus und Keuchhusten (DPT-Impfung) oder sogar als 4-fach-Impfstoff mit Hib. Regelmäßige Auffrischung auch im Erwachsenenalter ist wichtig.

Komplikationen der Impfung: Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle, ältere Menschen vertragen die Impfung schlechter als Kinder.

Schutzzeit: ca. 10 Jahre


Keuchhusten (Pertussis)

Keuchhusten ist eine schwere und langwierige bakterielle Erkrankung.

Mögliche Komplikationen der Krankheit: Besonders bei Babys kann es zu Erstickungsanfällen kommen.

Impfung: 3 Impfungen im Säuglingsalter und 1 Impfung nach ca. einem Jahr in Kombination mit Tetanus und Diphtherie.

Komplikationen der Impfung: teilweise hohes Fieber, Schmerzen an der Einstichstelle oder Krämpfe können auftreten. Seit kurzen gibt es einen neuen Keuchhusten-Impfstoff, der statt der abgetöteten Keime nur noch bestimmte Bakterienbestandteile (sog. azellulärer Impfstoff) enthält und dadurch wesentlich besser verträglich ist.

Schutzzeit: ca. 5 Jahre


Wundstarrkrampf (Tetanus)

Tetanus-Bakterien setzen ein Gift frei, das zu Verkrampfungen der Muskulatur bis hin zum Tod durch Atemlähmung führen kann. Die Bakterien leben überall in Erde und Schmutz und gelangen über Verletzungen in die Haut. Gefährdung durch die Krankheit: ca. 50% der Erkrankten sterben an Tetanus.

Impfung: 3 Impfungen im Säuglingsalter und 1 Impfung nach ca. einem Jahr, in Kombination mit Diphtherie und Pertussis (DPT-Impfung).

Mögliche Komplikationen der Impfung: Rötung oder Schwellung der Einstichstelle. Lymphknotenschwellung oder allergische Reaktionen sind möglich.

Schutzzeit: 5-10 Jahre


Kinderlähmung (Polyomelitis)

Seit der Erfindung der Schluckimpfung (1962) kommt diese Krankheit bei uns nur noch selten vor. In Entwicklungsländern hingegen tritt die Krankheit wegen mangelnder Hygiene und fehlenden Impfschutzes noch häufig auf und kann somit durch Fernreisetouristen eingeschleppt werden. Ziel ist es, Polio weltweit auszurotten. Die Übertragung der Polio-Viren erfolgt von Mensch zu Mensch. Die Erreger vermehren sich nach der Aufnahme im Darm und gelangen von dort über das Blut in das zentrale Nervensystem. Oft bleibt die Krankheit völlig unbemerkt oder äußert sich durch harmlos erscheinende Beschwerden wie Fieber, Atemwegskatarrh oder Durchfall.

Mögliche Komplikationen der Krankheit: Die Kinderlähmung kann zu Nervenlähmungen führen, die bewegungsunfähig machen.

Seit Mai 1998 wird nur noch der IPV - Impfstoff (Spritze) empfohlen, keine Schluckimpfung mehr. 2 Impfungen im Abstand von 4-8 Wochen und eine dritte Impfung 6-12 Monate nach der 2. Impfung. Die Auffrischung wird nicht mehr generell für alle Erwachsenen empfohlen, sondern nur noch für Reisende in Länder mit Infektionsrisiko.

Komplikationen der Impfung: Allgemeinreaktionen des Körpers und der Haut und Reaktionen an der Einstichstelle.

Schutzzeit: 10 Jahre


Haemophilus influenzae Typ b (Hib)

Das Bakterium ist für Erwachsene und ältere Kinder ungefährlich, kann aber bei Säuglingen und Kleinkindern zu schweren Erkrankungen führen.

Mögliche Komplikationen der Krankheit: Es können eitrige Gehirnhautentzündungen mit Langzeitfolgen oder lebensbedrohliche Entzündungen des Kehlkopfdeckels (Epiglottitis) bei Kindern unter 5 Jahren auftreten

Impfung: 2 Impfungen im Säuglingsalter und 1 Impfung nach ca. einem Jahr.

Komplikationen der Impfung:Rötung und Schwellung an der Einstichstelle, Fieber und Hautausschläge.

Schutzzeit: ab einem Alter von ca. 5 Jahren ist kein Schutz mehr notwendig.


Masern

Der Masernvirus führt zu Schnupfen, Husten, Fieber und Hautausschlag.

Komplikationen der Krankheit: Es können Entzündungen von Lunge, Mittelohr und Gehirn auftreten.

Impfung: Im zweiten und sechsten Lebensjahr, meist als Kombinationsspritze mit Mumps und Röteln (MMR).

Komplikationen der Impfung: Hautausschläge, Fieber und selten Gehirnhautentzündungen.

Schutzzeit: ob lebenslanger Schutz besteht, ist umstritten. 


Mumps

Eine in der Regel nicht schwerwiegende Viruserkrankung, die zu einer schmerzhaften Schwellung der Ohrspeicheldrüsen führt.

Komplikationen der Krankheit: Es kann zur Entzündung der Gehirnhaut, der Bauchspeicheldrüse oder der Eierstöcke bzw. Hoden kommen. Letzteres kann bei Jungen nach der Pubertät zu Unfruchtbarkeit führen.

Impfung: Im zweiten und sechsten Lebensjahr, meist als Kombinationsspritze mit Masern und Röteln.

Komplikationen der Impfung: Komplikationen der Impfung treten in der Regel keine auf. Selten wurde der Ausbruch der Zuckerkrankheit (Diabetes) im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung beobachtet.

Schutzzeit: wahrscheinlich nicht lebenslang.


Röteln

Eine harmlose Viruserkrankung, die zu einem charakteristischen Hautausschlag führen kann.

Komplikationen der Krankheit: Erkrankt eine Schwangere an Röteln, kann es zu schweren Mißbildungen des Embryos kommen und ein Abbruch der Schwangerschaft ist erforderlich.

Impfung: Im zweiten und sechsten Lebensjahr als Kombinationsspritze mit Masern und Mumps. Mädchen sollten vor der Pubertät noch einmal geimpft werden. Vor einer geplanten Schwangerschaft sollte getestet werden, ob durch eine durchgemachte Erkrankung oder durch die Impfungen ausreichend Rötelnantikörper im Blut sind.

Komplikation der Impfung: Fieber oder ein leichter Hautausschlag können auftreten, bei Frauen können rheumaähnliche Schmerzen auftreten.

Impfschutz: Vor einer geplanten Schwangerschaft muß getestet werden, ob der Impfschutz noch ausreicht.

Indikationsimpfungen

Bestimmte Impfungen, werden nur Risikogruppen und Personen, die in bestimmte Länder reisen, empfohlen. Zu diesen zählen Cholera, Gelbfieber, Grippe, Hepatitis (A), Hepatitis (B), Tollwut, Tuberkulose und Typhus. Weitere Informationen zu diesen Indikationsimpfungen erhalten Sie auch über unseren Menüpunkt "Reisemedizin".

Cholera

Eine Impfung ist nur bedingt empfehlenswert, viel wichtiger ist die Einhaltung von Hygieneschutzmaßnahmen. Empfohlen wird die Impfung aber bei besonders hohem Infektionsrisiko (z.B. Entwicklungshelfer). In einigen Ländern wird jedoch eine Choleraimpfung bei der Einreise verlangt.

Impfung: drei Spritzen in ca. 8 Tagen.

Komplikationen der Impfung: Fieber, Schmerzen und Hautreaktionen.

Schutzzeit: ca. 6 Monate (80%iger Schutz)


Gelbfieber

Bei Reisen in viele tropische Länder ist die Gelbfieberimpfung sinnvoll oder sogar vorgeschrieben.

Komplikationen der Krankheit: Es können Schäden an Leber, Nieren oder Gefäßen auftreten und bis zum Tode führen.

Impfung: Einmalige Impfung ist nur an speziellen Gelbfieberimpfzentren möglich, die Impfung ist gut verträglich.

Schutzzeit: ca.10 Jahre.


Hepatitis (A)

Gefährdet sind Reisende in wärmere Gebiete der Erde (inkl. Mittelmeer-Raum), besonders unter mangelnden hygienischen Bedingungen. Zur Vorbeugung sollte man nur Gekochtes, gut Durchgebratenes oder Geschältes essen (Cook it, peel it or forget it.). Auf Salat und Eiswürfel sollte gänzlich verzichtet werden, Wasser nur aus verschlossenen Flaschen benutzt werden.

Impfung: ca. 4 Wochen vor Reiseantritt und eine zweite Impfung nach frühestens 6 Monaten. Mittlerweile gibt es in Deutschland einen Kombinationsimpfstoff gegen Hepatitis A und B. Zwei Impfungen sind im Abstand von 4 Wochen vor Reisebeginn zu verabreichen. Um einen Langzeitschutz von 10 Jahren zu erreichen, muß eine dritte Impfung nach 6 Monaten verabreicht werden.

Schutzzeit: 10 Jahre

In der Schwangerschaft und bei Allergie gegen Bestandteile des aktiven Hepatitis A - Impfstoffes, besteht die Möglichkeit einer passiven Hepatitis A - Impfung, die Schutzzeit beträgt hierbei 2-4 Monate.


Hepatitis (B)

Nach den neuesten Impfempfehlungen werden Kinder und Jugendliche generell geimpft. Gefährdet sind aber auch Krankenhauspersonal und andere Personen, die mit viel Blut und Blutprodukten in Kontakt kommen sowie Fernreisende z.B. nach Südostasien. Die Ansteckung erfolgt durch Blut oder Geschlechtsverkehr.

Impfung: Zwei Impfungen im Abstand von 4 Wochen, die 3. Impfung nach frühestens 6 Monaten. Vor Reiseantritt sollten wenigstens 2 Impfungen erfolgt sein, um 85%igen Schutz zu gewährleisten. Kombinationsimpfstoff Hepatitis A und B erhältlich (s. auch Hepatitis A)

Schutzzeit: 10 Jahre


Tollwut

Für Risikogruppen wie Förster, Wildhüter oder Gartenbesitzer. Außerdem sollte auf jeden Fall nach einem Biß von einem möglicherweise infizierten Tier geimpft werden. Eine nicht behandelte Tollwut führt zum Tode.

Impfung: mehrere Impfungen sind notwendig.

Schutzzeit: ca. 5 Jahre


Tuberkulose (Schwindsucht)

Zum Ausbruch der Tuberkulosekrankheit kommt es hauptsächlich bei geschwächten oder älteren Menschen oder bei Personen, die unter schlechten hygienischen und sozialen Bedingungen leben. Außerdem kann man sich auf Reisen infizieren. Eine Impfung für Säuglinge wird empfohlen, wenn in der Umgebung des Säuglings ein Tuberkulosekranker lebt oder wenn Reisen in tuberkulosegefährdete Länder geplant sind.

Komplikationen der Krankheit: Besonders gefürchtet ist eine tuberkulöse Gehirnhautentzündung.

Impfung: Die Impfung erfolgt direkt nach der Geburt. Soll später geimpft werden, so muß zunächst ein Test durchgeführt werden, ob der Säugling bereits mit den Bakterien in Kontakt gekommen ist.

Komplikationen der Impfung: Noch nach vier Wochen kann Fieber auftreten. Drüsen- oder Lymphknotenschwellungen sind möglich.

Impfschutz: 5-10 Jahre Abschwächung einer auftretenden Infektion.


Typhus

Risikogruppen sind Reisende nach Nord- oder Zentralafrika oder nach Fernost.

Komplikationen der Krankheit: Es können trotz möglicher Behandlung mit Antibiotika z.B. eine Gehirnhautentzündung oder eine Herzmuskelentzündung auftreten.

Impfung: Gut verträgliche Schluckimpfung mit mehreren Kapseln oder Einmal-Injektion.

Schutzzeit: 6 Monate bei Schluckimpfung, 3 Jahre bei Injektion.